Cor Coa­ching®

Bera­tung mit Herz und Ver­stand

Cor Coa­ching geht um Inte­gri­tät. Sie wird in der Arbeits­welt stark beein­flusst. Um Inte­gri­tät zu sym­bo­li­sie­ren, haben wir das Herz (lat: Cor) genom­men. Wenn wir arbei­ten, sind wir Men­schen und kei­ne Maschi­nen. Das Herz ist nicht nur eine Art Motor, son­dern eben ein Ort der Bedeut­sam­keit und Qua­li­tät. Des­we­gen geht es um…

 

  • kör­per­li­che Inte­gri­tät, also Gesund­heit
  • Qua­li­tät von Arbeit in moder­ner Arbeits­welt
  • intak­te Arbeits­be­zie­hun­gen
  • sinn­vol­le Zukunft, also zeit­ge­mä­ße Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten für Mensch, Orga­ni­sa­ti­on und Umwelt
  • gute Unter­neh­mens­füh­rung

“Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.”

All­ge­mei­ne Erklä­rung der Men­schen­rech­te

Wir enga­gie­ren uns…

Cor Coa­ching® unter­stützt Men­schen dabei, Lösun­gen zu fin­den für

  • Sinn­fra­gen (Ein­sich­ten)
  • Lern­fra­gen (Ant­wor­ten)
  • prak­ti­sche Pro­ble­me (Ver­bes­se­run­gen)
  • Ent­wick­lun­gen (nach­hal­ti­ge Ver­än­de­run­gen)

Der Grad der Koope­ra­ti­vi­tät° zwi­schen den Men­schen am Arbeits­platz ist unser Maß für den Stand der Teament­wick­lung. Die Bera­tung ist im Wesent­li­chen dar­auf aus­ge­rich­tet, Zusam­men­ar­beit zu erleich­tern und für das Gan­ze mit zu den­ken, denn dar­aus ergibt sich Leis­tungs­fä­hig­keit des Teams.

Zukunfts­fä­hig­keit ist das wich­tigs­te Gut einer Orga­ni­sa­ti­on. Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung stärkt die Fähig­kei­ten der Orga­ni­sa­ti­on zur Selbst­steue­rung und Pro­blem­lö­sung als wich­tigs­te Res­sour­cen im Wan­del der Arbeits­welt, die eine Ver­schie­bung der Arbeits­be­las­tung vom kör­per­li­chen in den psy­chi­schen Bereich mit sich bringt.

Par­ti­zi­pa­ti­on ent­schei­det meist über den Stand der Nach­hal­tig­keit von Ver­än­de­run­gen. Es gibt zuneh­mend Ent­wick­lun­gen, die weit­rei­chen­den Impact auf Lebens­räu­me und kom­ple­xe gesell­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge haben. Sie erfor­dern Metho­den mode­rier­ten Inter­es­sen­aus­gleichs jen­seits der Gren­zen ein­zel­ner Orga­ni­sa­tio­nen.

Unse­re Schwer­punk­te lie­gen zur Zeit …

…im Schul­be­reich

Man­che Ent­wick­lungs­pro­zes­se an Schu­len las­sen sich leich­ter, bes­ser und wider­stands­är­mer gestal­ten, wenn sie durch exter­ne Berater*innen beglei­tet bzw. durch­ge­führt wer­den. Dies gilt ins­be­son­de­re bei par­ti­zi­pa­ti­ver Schul­ent­wick­lung, bei der das gan­ze Kol­le­gi­um und ggf. auch Schüler*innen und Eltern mit ein­be­zo­gen wer­den sol­len.

…in der trans­kul­tu­rel­len Arbeits­welt

Heut­zu­ta­ge ist es nütz­lich, Kom­pe­ten­zen für eine trans­kul­tu­rel­le Arbeits­welt auf­zu­bau­en und zu ver­tie­fen. Men­schen, die beruf­lich viel mit unter­schied­li­chen Kul­tu­ren zu tun haben oder selbst aus einer ande­ren Kul­tur sind als der, in der sie gera­de arbei­ten oder leben, pro­fi­tie­ren davon. Wir coa­chen, trai­nie­ren und super­vi­die­ren Kräf­te in inter­kul­tu­rell gepräg­ten Arbeits­si­tua­tio­nen des­halb auf Basis unse­res trans­kul­tu­rel­len Ansat­zes.

…im Sozi­al- und Gesund­heits­we­sen

Die CCG unter­stützt Sie in die­sem Feld ins­be­son­de­re durch Super­vi­si­on. Mit Super­vi­si­on erhal­ten und behal­ten Sie den Über­blick in Ihrer Tätig­keit, wenn sie mit Men­schen arbei­ten. Sie reflek­tie­ren gemein­sam im Team, was sie tun und wie es wirkt. Des­we­gen ist Super­vi­si­on Qua­li­täts­si­che­rung. Und Sie sor­gen gemein­sam dafür, dass Sie lang­fris­tig gesund blei­ben.

Sozi­al- und Gesund­heits­we­sen ver­än­dern sich zur Zeit stark im Span­nungs­feld von Für­sor­ge und Wirt­schaft­lich­keit.

…im betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment

Die CCG unter­stützt Sie bei Auf­bau und Wei­ter­ent­wick­lung ihres Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments. Wir koope­rie­ren in die­sem Seg­ment mit der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se Ham­burg sowie mit Dr. Frank Ing­wer­sen, Husum, Sport­arzt und Fach­arzt für Psych­ia­trie. Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) ist die Kunst, Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit der Mit­ar­bei­ten­den über deren eige­ne Anstren­gun­gen hin­aus mit Manage­ment­me­tho­den sys­te­ma­tisch zu beein­flus­sen.

Was uns bewegt

Psy­chi­sche Belas­tung

„Unter psy­chi­scher Belas­tung ver­steht man, ent­spre­chend der DIN-Norm EN ISO 10075–1, die Gesamt­heit aller erfass­ba­ren Ein­flüs­se, die von außen auf den Men­schen zukom­men und psy­chisch auf ihn ein­wir­ken. Der im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch nega­tiv besetz­te Begriff ‘Belas­tung‘ ist hier jedoch neu­tral zu sehen. Ähn­lich wie bei kör­per­li­cher Belas­tung kommt es auch bei psy­chi­scher Belas­tung erst ein­mal zu posi­ti­ven Effek­ten, bspw. Ler­nen.“

mehr lesen

Eini­ge unse­rer Kun­den: