Ein Auszug unserer Angebote

Coaching, Supervision

Coaching

Unser regu­lä­res Coa­ching ist ein ziel­ori­en­tier­tes und hypothesen­geleitetes Bera­tungs­ver­fah­ren, das auf einer guten Situa­ti­ons­ana­ly­se fußt. Die Bera­tung dient der Errei­chung Ihrer Zie­le mit den geeig­ne­ten Mit­teln und auf sys­te­ma­ti­sche Art und Wei­se unter Berück­sich­ti­gung des Wis­sens die sys­te­mi­schen Zusam­men­hän­ge von Men­schen in Organisationen.

Supervision

Mit Super­vi­si­on erhal­ten und behal­ten Sie den Über­blick in Ihrer Tätig­keit, wenn Sie mit Men­schen arbei­ten. Sie reflek­tie­ren gemein­sam im Team, was Sie tun und wie es wirkt. Des­we­gen ist Super­vi­si­on Qua­li­täts­si­che­rung. Und Sie sor­gen gemein­sam dafür, dass Sie lang­fris­tig gesund bleiben.

Konfliktmoderation

Kon­flikt­mo­de­ra­ti­on ist ein Instru­ment des Kon­flikt­ma­nage­ments und gilt zunächst für alle Eska­la­ti­ons­stu­fen in Kon­flikt­ver­läu­fen, in denen die Betei­lig­ten die Fähig­keit haben, mit­ein­an­der in einem ver­ein­bar­ten, mode­rier­ten Gesprächs­pro­zess zu reden, also einen wech­sel­sei­ti­gen Dia­log auf­recht zu erhalten.

Ausbildung zum Coach

Wir bil­den in unse­rem Hau­se Coa­ches in beson­de­rer Wei­se aus. Aus unse­rer Sicht ist Coa­ching näm­lich immer ein Bei­trag zur Salu­to­ge­ne­se, för­dert also die Ent­wick­lung der Gesund­heit von Men­schen in Sys­te­men und die Gesund­heit von Sys­te­men nach den Kri­te­ri­en der Gesund­heits­ent­wick­lung, wie sie Aaron Anto­novs­ky vor­ge­legt hat und wie sie in die Defi­ni­ti­on von Gesund­heit der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on ein­ge­gan­gen sind.

Transkulturelle Supervision

Trans­kul­tu­rel­le Super­vi­si­on ist für Teams gedacht, deren Kund*innen bzw. Klient*innen/Patient*innen aus unter­schied­li­chen Kul­tu­ren stam­men oder Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind. Die Team­mit­glie­der benö­ti­gen dafür eine hohe inter­kul­tu­rel­le Kom­pe­tenz, Sen­si­bi­li­tät und die Bereit­schaft zu stän­di­ger Selbstreflexion.

Transkulturelles Coaching

Ihr Kun­den­kreis, Ihre Mitarbeiter*innen oder Ihr Team haben unter­schied­li­che kul­tu­rel­le Hin­ter­grün­de oder haben hybri­de kul­tu­rel­le Iden­ti­tä­ten? Oder sind Sie selbst durch ande­re kul­tu­rel­le Kon­tex­te geprägt, als die wei­ße deut­sche Mehr­heits­ge­sell­schaft bzw. ande­re als die der Kund*innen, Kolleg*innen, Füh­rungs­kräf­te? Oder sind Sie nach eini­ger Zeit im Aus­land zurückgekehrt?

Organisationsberatung

Team Mangement System (TMS)®

Tea­ment­wick­lung zielt auf die Ent­wick­lung von Team­fä­hig­kei­ten bei den Tea­mern und eine funk­tio­nie­ren­de Kon­stel­la­ti­on. Das Team Manage­ment Sys­tem TMS® nach Mar­ger­i­son und MCCann ist dafür ein aus­ge­spro­chen hilf­rei­cher Ansatz, den wir in der Bera­tung bevor­zugt ver­wen­den, um erfolg­rei­che Team­ar­beit zu fördern.

Großgruppenveranstaltungen

Gelin­gen­de Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in moder­nen Orga­ni­sa­tio­nen ver­lan­gen das Ein­be­zie­hen der von den Ver­än­de­run­gen Betrof­fe­nen. Je höher das Maß an Betei­li­gung, des­to gerin­ger der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­wand der Ver­än­de­rung und die Widerstände.

Change Management

Chan­ge­ma­nage­ment ist kein Selbst­zweck, son­dern die Ant­wort auf eine fun­da­men­ta­le Ver­än­de­rung in der Orga­ni­sa­ti­on. Die­se Ver­än­de­run­gen zie­hen stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tun­gen, Restruk­tu­rie­run­gen und Reor­ga­ni­sa­tio­nen nach sich.

360°-Feedback

Füh­rungs­kräf­te kön­nen sich auf der Basis eines fun­dier­ten Feed­backs derer, die mit ihnen Tag für Tag zusam­men­ar­bei­ten, geziel­ter ent­wi­ckeln. Eine Stand­ort­be­stim­mung ist häu­fig genug des­we­gen wich­tig, weil sie viel­fach weni­ger Rück­mel­dun­gen bekom­men, als sie not­wen­dig brauchen. 

Mitarbeiterbefragung

In der Pra­xis zeigt sich häu­fig, dass Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen oft gera­de von den Befrag­ten mehr als not­wen­di­ges Übel denn als ein posi­ti­ves Instru­ment zur Mit­spra­che und Mit­ge­stal­tung wahr­ge­nom­men wer­den. Nicht zuletzt geprägt durch den oft not­wen­di­gen Zeit­auf­wand, sowie bis­he­ri­ge Erfah­run­gen mit den feh­len­den oder stark zeit­ver­zö­ger­ten Kon­se­quen­zen der Orga­ni­sa­tio­nen, die Ergeb­nis­se in Maß­nah­men umzu­set­zen. Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen soll­ten also zu den Mit­ar­bei­ten­den und Ihrer Orga­ni­sa­ti­on glei­cher­ma­ßen passen.

Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Für vie­le Men­schen ist es herz­zer­reis­send, wenn sie sich zwi­schen Fami­lie und Beruf ent­schei­den müs­sen, und das viel­leicht täg­lich mehr­fach. Wir beglei­ten und coa­chen Sie bei der Bewäl­ti­gung und Struk­tu­rie­rung Ihrer dezen­tra­len Arbeit. Dabei ste­hen wir der Orga­ni­sa­ti­on und den dezen­tral Arbei­ten­den glei­cher­ma­ßen zur Verfügung.

Prozeßberatung

Pro­zess­qua­li­tät ist ein Merk­mal guter Orga­ni­sa­ti­on und hängt eng mit der Ergeb­nis­qua­li­tät zusam­men. Sol­len sich Ergeb­nis­se ver­bes­sern, müs­sen in der Regel auch die Pro­zes­se ver­bes­sert werden.

Gesundheitsmanagement

Projektmanagement

Gesund­heits­ma­nage­ment wird in der Regel über Pro­jek­te ein­ge­führt, und vie­le Maß­nah­men, die in sei­nem Rah­men durch­ge­führt wer­den, sind Pro­jek­te, Teil­pro­jek­te oder haben Projektcharakter.

Gesund führen

Wer Gesund­heit mit klas­si­schen Manage­ment­me­tho­den mana­gen will, wird schnell fest­stel­len, dass es sich, ähn­lich wie beim The­ma Alter, um ein unschar­fes Phä­no­men han­delt. Der Umgang mit ihr ist vol­ler Gegen­sätz­lich­kei­ten, Wider­sprü­che und Irra­tio­na­li­tä­ten und hat mehr qua­li­ta­ti­ve als quan­ti­ta­ti­ve Aspek­te. Gera­de des­we­gen müs­sen die Füh­rungs­kräf­te Gesund­heit im Unter­neh­men mit ihren Mit­teln auf eine wert­schät­zen­de Wei­se handhaben.

Gesundheitscoaching

Gesund­heits­coa­ching ist eine Bera­tungs­form, die auf die Refle­xi­on und Ver­bes­se­rung der Lebens­füh­rung in Ver­bin­dung mit einem her­aus­for­dern­den beruf­li­chen All­tag aus­ge­rich­tet ist. Ihr Ziel ist es, die Gesund­heit sowohl von Füh­rungs­kräf­ten als auch Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern lang­fris­tig zu erhalten.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment (BEM) soll Erkrank­te, die inner­halb von 12 Mona­ten ins­ge­samt län­ger als sechs Wochen unun­ter­bro­chen oder wie­der­holt arbeits­un­fä­hig gewe­sen sind, bei der Wie­der­ein­glie­de­rung in ihren Arbeits­all­tag unter­stüt­zen, in schwie­ri­ge­ren Fäl­len sogar die­sen erst ermöglichen.

Moderierte Workshops

Mode­rier­te Work­shops wie bei­spiels­wei­se Gesund­heits­zir­kel sind Instru­men­te der qua­li­ta­ti­ven Sozi­al­for­schung, die inner­halb des betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments beson­ders für die Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung nütz­lich sind.

Resilienztrainings

Resi­li­enz kann als die Fähig­keit beschrie­ben wer­den, wider­stands­fä­hig gegen­über Kri­sen­si­tua­tio­nen zu sein. Sie sind im Prin­zip gesund, auch wenn Sie mal krank sind, also “robust”. Das Gegen­teil ist Anfäl­lig­keit (Vul­nera­bi­li­tät). In einem Umfeld, das durch Risi­ko­fak­to­ren geprägt ist, fin­den resi­li­en­te Men­schen in der Regel trotz­dem einen Weg, sich posi­tiv zu entwickeln.