Für Com­mu­nities

Par­ti­zi­pa­ti­on ent­schei­det meist über den Stand der Nach­hal­tig­keit von Ver­än­de­run­gen. Es gibt zuneh­mend Ent­wick­lun­gen, die weit­rei­chen­den Impact auf Lebens­räu­me und kom­ple­xe gesell­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge haben. Sie erfor­dern Metho­den mode­rier­ten Inter­es­sen­aus­gleichs jen­seits der Gren­zen ein­zel­ner Orga­ni­sa­tio­nen.

“Wenn du schnell gehen willst, dann gehe allei­ne. Wenn du weit gehen willst, dann musst du mit ande­ren zusam­men gehen.”

Afri­ka­ni­sche Weis­heit

Um sol­che Fra­gen zu bespre­chen, müs­sen in der Regel vie­le Men­schen aus unter­schied­li­chen gesell­schaft­li­chen Berei­chen zusam­men gebracht wer­den, was zur Ent­wick­lung dafür geeig­ne­ter Groß­grup­pen­ver­fah­ren geführt hat.

Wir unter­stüt­zen Sie mit

  • Zukunfts­kon­fe­renz nach R. Jungk
  • Future Search Con­fe­rence nach M. Weis­bord
  • Open Space nach H. Owen
  • World Café nach J. Brown und D. Isaacs
  • Gesund­heits­fa­brik der CCG

Ihr Ansprech­part­ner
für den Bereich Groß­grup­pen­ver­fah­ren

Mar­tin Titzck

Nen­nen Sie uns Ihr Anlie­gen, wir bera­ten Sie gern und erstel­len Ihnen ein pass­ge­nau­es Ange­bot mit sinn­vol­len Maßenah­men und For­ma­ten für Sie und Ihre Com­mu­ni­ty.

Groß­grup­pen­ver­an­stal­tun­gen

Gelin­gen­de Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in moder­nen Orga­ni­sa­tio­nen ver­lan­gen das Ein­be­zie­hen der von den Ver­än­de­run­gen Betrof­fe­nen. Je höher das Maß an Betei­li­gung, des­to gerin­ger der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­wand der Ver­än­de­rung und die Wider­stän­de.

Mode­rier­te Work­shops

Mode­rier­te Work­shops wie bei­spiels­wei­se Gesund­heits­zir­kel sind Instru­men­te der qua­li­ta­ti­ven Sozi­al­for­schung, die inner­halb des betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments beson­ders für die Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung nütz­lich sind.

Chan­ge Manage­ment

Chan­ge­ma­nage­ment ist kein Selbst­zweck, son­dern die Ant­wort auf eine fun­da­men­ta­le Ver­än­de­rung in der Orga­ni­sa­ti­on. Die­se Ver­än­de­run­gen zie­hen stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tun­gen, Restruk­tu­rie­run­gen und Reor­ga­ni­sa­tio­nen nach sich.

Kon­flikt­mo­de­ra­ti­on

Kon­flikt­mo­de­ra­ti­on ist ein Instru­ment des Kon­flikt­ma­nage­ments und gilt zunächst für alle Eska­la­ti­ons­stu­fen in Kon­flikt­ver­läu­fen, in denen die Betei­lig­ten die Fähig­keit haben, mit­ein­an­der in einem ver­ein­bar­ten, mode­rier­ten Gesprächs­pro­zess zu reden, also einen wech­sel­sei­ti­gen Dia­log auf­recht zu erhal­ten.

Pro­jekt­ma­nage­ment

Gesund­heits­ma­nage­ment wird in der Regel über Pro­jek­te ein­ge­führt, und vie­le Maß­nah­men, die in sei­nem Rah­men durch­ge­führt wer­den, sind Pro­jek­te, Teil­pro­jek­te oder haben Pro­jekt­cha­rak­ter.